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JU besichtigt Firma HEINZ in MoosburgAm 11.08.2009 besuchte der Kreisverband der Jungen Union (JU) Freising das Entsorgungsunternehmen HEINZ in Moosburg. Begleitet wurden die Jungpolitiker vom CSU-Bundestagsabgeordneten Franz Obermeier.Zunächst stellte der Einer der drei Geschäftsführer, Otto Heinz jun., das mittelständische Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitern vor. Er ging dabei vor allem auf die Philosophie des Betriebs ein und betonte die Verbundenheit zu Mitarbeitern und Standort. Für die Vertreter der JU besonders von Interesse war der Aspekt der kommunalen Abfallentsorgung, die angefangen beim sog. Dualen System "Grüner Punkt" und Bioabfällen über Rest- und Sperrmüll bis hin zur Problemabfallentsorgung reicht. All diese Aufgaben werden vom Landkreis Freising vergeben und seit einiger Zeit ist die Firma HEINZ hier beauftragt. Die eigentliche Müllverwertung geschieht dann allerdings am Flughafen München bei der Gesellschaft für Entsorgung in Oberbayern, kurz GEO. Dort werden tatsächliche Abfallstoffe von Wertstoffen, wie Aluminium oder Papier, getrennt und zur Weiterverarbeitung vorbereitet. "Die Wiederverwertung wird in Zukunft weiter wachsen.", meint dazu Otto Heinz jun., denn vor dem Hintergrund steigender Rohstoffpreise werde es immer interessanter, Recycling zu betreiben. Der JU-Kreisvorsitzende Peter Wagner jun. erkundigte sich beim anschließenden Rundgang über die Entwicklung der Müllmenge insgesamt. Antwort: Der Abfallberg sei in den letzten Jahren konstant geblieben, und das bei wirtschaftlichem Wachstum. Das bedeute praktisch einen Rückgang im Müllaufkommen in Deutschland. ![]() Im Bild v.l.: Petra Nikiforow, Simon Schindlmayr, Stefan Götz, Harald Reents, Otto Heinz, Franz Obermeier, Peter Wagner jun. Nicht im Bild: Karin Linz, Katharina Herrmann, Alexandra Max, Daniel Widmann |
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