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Was man früher im Bermuda-Dreieck erlebte...

JU Holledau übergibt Karte des "Holledauer Vierecks"

Anlässlich eines Treffens der CSU-Spitzen der Hallertau übergab die Junge Union Holledau am vergangenen Freitag eine Karte des „Holledauer Vierecks“ an MdL Florian Herrmann, um nochmals auf die Notwendigkeit einer Realschule im Landkreis-Norden hinzuweisen. In der Karte zeichnete die JU die Standorte der umliegenden weiterführenden Schulen ein – das Ergebnis ist ein riesiger weißer Fleck in und um Au und Nandlstadt.

„Im Bermuda-Dreieck verschwanden früher die Schiffe, wenn wir nicht aufpassen und unsere Region nicht rechtzeitig fit machen für die Zukunft, werden bei uns vielleicht schon in ein paar Jahren die jungen Familien verschwinden“, warnt der JU-Vorsitzende Daniel Widmann. Die Folgen für die betroffenen Gemeinden wären gravierend, geben die Nachwuchspolitiker zu Bedenken. Daher sei es nun an der Zeit zu handeln – der Kreistag müsse jetzt Farbe bekennen und zum Norden stehen, fordern sie. „Derzeit aber sehen wir gerade von der Landkreisspitze nur reines Desinteresse an den Belangen der Schülerinnen und Schüler der Hallertau – und das kann nicht sein!“, empörte sich der JU-Vorsitzende. „Aber vielleicht hat der Herr Landrat ja mal Lust mit uns eine kleine ÖPNV-Tour von Rudelzhausen nach Freising zu machen?“

Eine schematische Darstellung gibt's hier zum Download.



Im Bild v.l.: Andreas Hofstetter, Bürgermeister Konrad Schikaneder, Stefan Baur, MdL Florian Herrmann, JU-Vorsitzender Daniel Widmann, Felix Hofstetter, Harald Reents, Manfred Ausfelder, Robert Boos, Mariele Klose